Georg Baselitz begeistert eine 60 plus - Gruppe

Veröffentlicht am 03.04.2009 in AG 60plus

Da heißt es immer, die SPD und die Kunst würden nicht zusammenpassen. In Hohenlohe hat man dennoch am 1. April zum Aktionstag 60 plus das Kunststück hingekriegt, eine ansehnliche Gruppe für einen Museumsbesuch zu gewinnen.

Angelika Barth lieferte die Inspiration, Genossen und Sympathisanten unserer Partei nach Schwäbisch Hall in die Kunsthalle Würth einzuladen. „Mit den Bildern und der Biografie des 1938 geborenen Georg Baselitz müssen sich politisch interessierte Menschen einfach auseinandersetzen“, so lautete Angelikas Motto und Wolfgang Kunzfeld hatte so viele Emails losgeschickt, dass man sich im Dreieck zwischen Crailsheim, Neuenstein und Weikersheim nach Hall aufmachte, um diese Vorgabe mal nachzuprüfen. Und der Versuch scheint gelungen zu sein. „Dass moderne Kunst mich so packen würde, hätte ich nicht gedacht“, meinte Horst Bergmann. Und der weitblickende Herbert Kümmerle forderte beim gemeinsamen Mittagessen: „Wir sollten uns beim Aktionstag im nächsten Jahr wieder treffen.“
Der aus Tübingen angereiste Professor Hans-Martin Schweizer sparte nicht mit Lob: „Ich habe mich bislang immer etwas um den Baselitz herum gedrückt. Jetzt muss ich mich bei den Parteifreunden aus Hohenlohe bedanken, dass sie mir eine neue Sicht auf den großen Künstler eröffnet haben.“
Wolfgang Kunzfeld gab den Strategen, indem er feststellte: „Die SPD im Nordwesten unseres Bundeslandes muss immer mehr über die Landkreisgrenzen hinaus denken, wenn sie interessante Angebote machen will. Unsere mobilen Seniorinnen und Senioren brauchen die Kontakte und die Gespräche mit solidarischen Genossinnen und Genossen, um wieder die Kraft zu haben, im Ortsverein weiterzuwerkeln.“

 

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Unsere Abgeordnete in Europa: Evelyne Gebhardt

Neues aus dem Land

Eine Woche vor der Europawahl hat die SPD Baden-Württemberg den Wahlkampfendspurt eingeläutet. 500 Menschen auf dem proppenvollen Marktplatz in Heidelberg waren dabei, um Katarina Barley, Andrea Nahles und Andreas Stoch live zu erleben. Viel Beifall gab es für die klaren Ansagen im Kampf gegen Rechtspopulisten.

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"Wir alle müssen nun entscheiden, ob wir ein Europa haben wollen, in dem die Staaten mit Respekt und auf Augenhöhe zusammenarbeiten - oder ein nationalistisches Europa, in dem jeder nur an sich selbst denkt", erklärte SPD-Spitzenkandidatin Katarina Barley.

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Unser Maßnahmenpaket:

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SPD-Generalsekretär Sascha Binder hat die heutige Wiederwahl des CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl als "reines Placebo" bezeichnet.

"Die Delegierten haben Strobl als Landesvorsitzendem eine Gnadenfrist gegeben, um nicht kopflos in die Europa- und Kommunalwahl zu schlittern. Insofern hat er sich noch einmal über diese Hürde hinüber gerettet. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Bei der Spitzenkandidatur in Baden-Württemberg ticken die Uhren anders", so Binder.

Die Landes-SPD setzt im Kommunalwahlkampf voll auf ihre Forderung nach gebührenfreien Kitas. Der Landesvorsitzende Andreas Stoch und Generalsekretär Sascha Binder präsentierten am Samstag vor der SPD-Zentrale in Stuttgart zum offiziellen Start der Wahlplakatierung ein entsprechendes Bildmotiv, das in den nächsten sechs Wochen auf Großflächen und rund 30.000 Kleinplakaten in Baden-Württemberg bis zur Wahl am 26. Mai zu sehen sein wird.

Stoch: "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Antworten auf wichtige Zukunftsfragen zu finden"

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Stoch: "Gerade Baden-Württemberg hat daran allerhöchstes Interesse."

Die SPD in Baden-Württemberg hat das heute bei einem Parteikonvent der Sozialdemokraten in Berlin beschlossene Europawahlprogramm als "Aufbruchssignal für ein starkes und soziales Europa in ureigenstem Landesinteresse" bezeichnet.

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