Hat Europa eine Seele? Veranstaltung mit Evelyne Gebhardt u.a.

Veröffentlicht am 14.04.2014 in Europa

Hat Europa eine Seele?

Werte und Ziele der europäischen Union

Die Europawahl steht vor der Tür - aus diesem Anlass laden das Evang. Bildungswerk Hohenlohe und die VHS Öhringen am Montag, 5. Mai 2014 zu einer Veranstaltung ein. Beginn ist um 19:30 Uhr in der Aula des Hohenlohe Gymnasiums Öhringen in der Weygangstraße Öhringen.

Die Europäische Union, ein Bündnis von derzeit 28 Staaten, hat durch die Schuldenkrise Risse bekommen. Europakritiker hinterfragen das "ProjektEuropa", üben Kritik am Euro, an der Mitgliedschaft mancher Staaten oder deren finanziellen Unterstützung. Auf der anderen Seite hat die Europäische Union auch viele Verfechter, die in der EU mehr sehen als lediglich eine Wirtschafts- und Währungsunion. Sie verweisen auf die große europäische Idee einer Friedens- und Wertegemeinschaft für die die EU im Jahr 2012 ja auch mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Doch was bedeutet das? Für welche Werte steht Europa? Was verbindet die europäischen Staaten über wirtschaftspolitische Interessen hinaus? Und hat das "Projekt Europa" eine "Seele", wie sie der frühere EU-Kommissionspräsident Jacque Delors bereits vor Jahren gefordert hat?

Der Referent, Dr. Dieter Heidtmann wird in seinem Vortrag diese Fragen nach der "Seele Europas", nach den Werten und Zielen der Europäischen Union aufgreifen und im Anschluss daran mit der Europaabgeordneten Evelyne Gebhardt sowie weiteren Kandidaten zur EU-Wahl und dem Publikum diskutieren. Dr. Heidtmann ist ein ausgewiesener Europaexperte, der viele Jahre lang in Brüssel gearbeitet hat und jetzt als Studienleiter für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsethik an der Evang. Akademie Bad Boll tätig ist.

Die Veranstaltung findet in Öhringen, Aula des Hohenlohe Gymnasiums, statt und beginnt um 19:30 Uhr. Die Gebühr beträgt 5,00 €, für Schülerinnen und Schüler ist der Eintritt frei.

 

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05.03.2020, 18:30 Uhr Wohnen darf kein Luxus sein!
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Unsere Abgeordnete in Europa: Evelyne Gebhardt

Neues aus dem Land

Über 500 gut gelaunte Gäste waren im Ludwigsburger Forum, um den traditionellen Politischen Aschermittwoch der SPD in Baden-Württemberg zu begehen.

Stoch: "Lasst uns gegen rechte Umtriebe kämpfen"

SPD-Landeschef Andreas Stoch hat dabei zu einem entschiedenen Kampf gegen Rechtsextremismus aufgerufen: "Lasst uns dieses Jahr gegen rechte Umtriebe und die AfD kämpfen!" Zugleich kritisierte der designierte Spitzenkandidat die Landesregierung. "Baden-Württemberg braucht mündige Bürgerinnen und Bürger und keine grüne Monarchie", so Stoch.

* Donnerstag, 5. März,19.00 Uhr,
Karl-Benz-Saal, Karlsruhe
* Montag, 30. März, 19.00 Uhr,
Franzisakaner Museum, Villingen-Schwenningen
* Donnerstag, 23. April, 19.00 Uhr,
Geschwister-Scholl-Schule, Tübingen
* Montag, 27. April, 19.00 Uhr,
Prediger, Schwäbisch Gmünd

Anmeldung

"Das ist ein großartiger Wahlabend, ein überragender Wahlsieg für Peter Tschentscher und die ganze Hamburger SPD! Die erfolgreiche Regierung mit einem Sozialdemokraten an der Spitze kann fortgesetzt werden - denn die SPD macht Politik für alle Menschen und hat den Zusammenhalt der Gesellschaft fest im Blick. Und CDU und FDP haben auch für ihre unverantwortlichen Machtspiele in Thüringen die Quittung bekommen. Aber die beste Nachricht ist: Die Rechtsradikalen müssen heute Abend heftig zittern, ob sie dort in Zukunft noch im Parlament sind. Wir werden auch in Baden-Württemberg gegen die AfD, diese menschen- und demokratieverachtenden Brandstifter weiter kämpfen. Kein Fußbreit dem Faschismus!"

Der SPD-Landes und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zum Terroranschlag in Hanau:

"Jetzt muss Schluss sein mit allen Relativierungen! Es sind keine Einzeltäter, es sind nicht bloß Verrückte. Es sind rechtsextreme Terroristen, für die Menschenleben und unsere Demokratie nichts bedeuten. Und der Boden dafür wird von der AfD und anderen Rechtsradikalen innerhalb und außerhalb unserer Parlamente bereitet."

Bereits auf dem Landesparteitag in Heidenheim (Video) machte Andreas Stoch deutlich, dass rechte Hetze zu rechten Morden führt und wir alle gegenhalten müssen.

Andreas Stoch erklärt zur Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen: "Das ist ein Dammbruch in der Geschichte unserer Republik!

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So ließ sich dann der Plan umsetzen, dass CDU und FDP gemeinsam mit der AfD einen Ministerpräsidenten wählen konnten.

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"Anstatt sich um den steigenden Unterrichtsausfall zu kümmern, hat die Ministerin nur ihren Wahlkampf im Kopf", betonte Binder.

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Der Landesvorstand der SPD Baden-Württemberg hat Andreas Stoch am Samstag einstimmig als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2021 nominiert. Der Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD soll auf einem Landesparteitag am 16. Mai in Heilbronn offiziell von den Delegierten gewählt und ins Rennen geschickt werden. "Ich freue mich sehr über das große Vertrauen und die Unterstützung", sagte Stoch in Stuttgart.

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