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Konjunkturmittel für die Verkehrsnetze nutzen

Veröffentlicht in Pressemitteilungen

SPD Kreisvorstand will in den Bahnanschluss nach Künzelsau investieren

„Die Konjunkturmittel müssen schnell und ohne Abstriche durch das Land bei den Kommunen ankommen“, so der Kreisvorsitzender Werner Müller auf der Kreisvorstandssitzung in Niedernhall.

Neben den Investitionen in die Bildung und Betreuung sollten vor allem die Möglichkeiten für den Einsatz der Finanzhilfen für die Realisierung des Bahnanschlusses nach Künzelsau und für den Ausbau der Breitbandversorgung im Kreis geprüft werden.

Der stellvertretende Kreisvorsitzende und Künzelsauer Stadtrat Wim Buesink und der Kupferzeller Gemeinderat und Kreisrat Fritz Rehm sprachen sich für eine rasche Prüfung auf, ob oder inwieweit die Finanzmittel des Bundes für einen Bahnanschluss bis Künzelsau eingesetzt werden könnten. Werner Müller betonte zudem die Chance, den notwendigen Anschluss weiter Teile des Kreises an die Internetautobahn mit Hilfe des Konjunkturpakets schneller realisieren zu können.

Die Mitglieder des Kreisvorstandes waren sich darin einig, dass die im Konjunkturpaket II vorgesehenen 70 Prozent der Mittel für die Kommunen Eins zu Eins in den Kreisen, Städten und Gemeinden ankommen müssten. Müller: „Das Land darf jetzt keine klebrigen Finger haben, sondern muss die Mittel ohne Abstriche weiterleiten, damit vor Ort die notwendigen konjunkturellen Impulse gesetzt werden können.“

 

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