Kevin Leiser will in den Bundestag

Veröffentlicht am 29.06.2020 in Aktuelles

Der 26-jährige Kevin Leiser aus Blaufelden bewirbt sich um die SPD-Bundeskandidatur im Wahlkreis Schwäbisch Hall - Hohenlohe. Die beiden SPD-Kreisvorstände des Landkreis Schwäbisch Hall und des Hohenlohekreises begrüßten seine Kandidatur bei ihren jüngsten Sitzungen.

„Ich möchte mich einbringen und mithelfen die Probleme unserer Zeit zu lösen“, so Leiser zu seiner Kandidatur. Die Welt sei politisch gestaltbar. Im Zuge der Corona-bedingten Vollbremsung könne sich die Gesellschaft wieder auf das besinnen, was wirklich zähle. Zu den zentralen Handlungsfeldern zählt Leiser den Klima- und Artenschutz, die Schaffung fairer Lebensbedingungen und -chancen, die Digitalisierung und ein Upgrade für die Demokratie. „Diese Kandidatur ist für mich eine große Herausforderung, an der ich wachsen möchte. Meine Tätigkeiten im Gemeinderat und im Kreistag haben meine Leidenschaft für Politik weiter angeheizt. Es würde mich riesig freuen, wenn ich dieser Leidenschaft hauptamtlich in meiner Heimat Hohenlohe nachgehen dürfte“, so Leiser weiter.

„Ich kenne Kevin seit einigen Jahren in verschiedenen Zusammenhängen. Er ist sehr organisiert und motiviert. Kevin ist trotz seiner jungen Jahre in vielen Ämtern aktiv. Außerdem ist er willens dazu zu lernen. Gerne unterstütze ich ihn bei seiner Kandidatur“, so Nikolaos Sakellariou seines Zeichens SPD-Kreisvorsitzender im Landkreis Schwäbisch Hall und Landtagskandidat für den Wahlkreis Schwäbisch Hall – Crailsheim. Auch die SPD-Kreisvorsitzende im Hohenlohekreis Caroline Vermeulen äußert sich zu Leisers Kandidatur: „Ich freue mich über das vielfältige Engagement unserer jungen Genossinnen und Genossen. Patrick Wegener und Kim-Alisa Wagner kandidieren gemeinsam im Wahlkreis Hohenlohe für den Landtag. Jetzt kommt Kevin Leiser als Bundestagskandidat dazu. Das hätte ich nicht zu träumen gewagt. Wir packen jetzt gemeinsam die weiteren Schritte an.“

Die Nominierungsversammlung soll am Donnerstag, 26. November stattfinden. Als Gastrednerin kommt die Stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Jasmina Hostert aus Böblingen.

Zur Person:

Kevin Leiser: 26 Jahre; Gymnasiallehrer am Albert-Schweitzer-Gymnasium Crailsheim in den Fächern Mathematik, Politik und Wirtschaft; Kreisrat des Landkreis Schwäbisch Hall; Gemeinderat der Gemeinde Blaufelden; Schriftführer des Sportclub Wiesenbach e.V., Beisitzer im Kreisvorstand des SPD-Kreisverband Schwäbisch Hall, Stellvertretender Vorsitzender SPD-Ortsverein Schrozberg, Delegierter für SPD-Landesparteitage

 

Homepage SPD Kreisverband Hohenlohe

Unsere Abgeordnete in Europa: Evelyne Gebhardt

Neues aus dem Land

Bei unserer digitalen Landesvertreter*innenversammlung am 08. Mai 2021 wurde folgende Landesliste zur Bundestagswahl 2021 vorgeschlagen:
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Landesliste zur Bundestagswahl 2021
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Die Liste muss noch durch Briefwahl bestätigt werden.

Bei einem überwiegend digital durchgeführten Parteitag hat die SPD Baden-Württemberg erfolgreich ihre Landesliste für die Bundestagswahl 2021 aufgestellt. Der SPD-Landesvorstand und die Bundestagsnominierten hatten dabei die Möglichkeit unter strengen Hygiene-Auflagen und nach einem Corona-Test in der EWS-Arena in Göppingen vor Ort zu sein, die 320 Delegierten haben elektronisch von zuhause aus über die 36 Listenplätze abgestimmt.

Am 08. Mai geben wir mit unserem digitalen Parteitag den Startschuss für den Bundestagswahlkampf und stellen unsere Landesliste für die Bundestagswahl 2021 auf.

Die Versammlung findet aufgrund der pandemischen Entwicklung überwiegend digital statt. Alle Mitglieder und Interessierten sind herzlich dazu eingeladen, der Veranstaltung ab 11:30 Uhr live über den Stream auf unserer Website zu folgen.

In dem heute vorgestellten grün-schwarzen Koalitionsvertrag sieht der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch wenig Inhalt und weitere fünf Jahre Stillstand: "Der grün-schwarze Koalitionsvertrag besteht aus 160 Seiten Verpackung für ganz wenig Inhalt. Das gilt, wie der Titel androht, nicht nur jetzt, sondern wohl auch für morgen. Und je mehr die Erneuerung beschworen wird, desto klarer wird, dass es beim Beschwören bleibt. Unser Land steht vor den wohl größten Herausforderungen seit seiner Gründung. Und in diese Zeit starten Grüne und CDU mit vielen Worthülsen und kaum greifbaren Inhalten und Vorhaben.

Am 1. Mai haben wir Flagge gezeigt und einen großen, digitalen Demozug in Baden-Württemberg gebildet. Wir als SPD wollen mit solidarischer Politik die Gesellschaft von morgen gestalten. Vielen Dank, dass ihr mit euren Fotos mit Fahnen und Selfies mit erhobenen Fäusten unsere Botschaft ins Netz getragen habt.

"Fünf Jahre lang ging beim Klimaschutz fast nichts voran, obwohl die Kassen reichlich voll waren. Nun verkünden Grüne und CDU, man wolle endlich aus dem Mus kommen, nur um dann schon vor dem Start der neuen Legislatur mit dem Hinweis auf knappe Kassen zu bremsen. Erst fehlte es am Willen, jetzt angeblich am Geld - Hauptsache, es geht nichts voran." Andreas Stoch.

Im Koalitionsstreit über die Entlastung von Familien sieht SPD-Generalsekretär Sascha Binder nicht nur Widersprüche zwischen den Koalitionspartnern, sondern grundsätzlich große Lücken bei Grün-Schwarz: "Die CDU holt ihren alten Ladenhüter Familiengeld aus der Mottenkiste und die Grünen wollen die Familien erst gar nicht entlasten. Familien spielen also wieder keine Rolle bei Grün-Schwarz. Was jetzt endlich kommen muss ist die Abschaffung der Kitagebühren. Auf diese Weise entlasten wir Familien und leisten einen wichtigen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit im Land."

Der SPD Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zu der heutigen Pressekonferenz von Grünen und CDU:

"Auch ein halbherziger Neuanstrich kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Grün-Schwarz heute nicht zum ersten Mal Versprechungen macht, die damit noch längst nicht umgesetzt sind. Immer das gleiche zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten ist bekanntlich kein Erfolgsrezept. Warum sollte jetzt gelingen, was in den letzten 5 Jahren gescheitert ist?

SPD-Landes und Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch erklärt zu der Neuauflage einer grün-schwarzen Koalition:

"Mit dieser Entscheidung haben die Grünen die Chance verpasst, den Kompass auf Zukunft zu stellen. Wir hatten angeboten, uns in einer neuen Regierung mit Grünen und der FDP mit Tatkraft und Energie für mehr Klimaschutz, bezahlbaren Wohnraum, sichere Arbeitsplätze und gute Bildung einzusetzen. Eine Ampel-Koalition hätte das Potential gehabt für eine gute, sozial gerechtere, nachhaltigere und wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft für Baden-Württemberg.

SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch äußert sich zu den Ergebnissen der Landtagswahl 2021: "Gerade in den Zeiten von Corona war der Wahlkampf aus der Opposition heraus sehr schwierig, doch das Ergebnis ist immerhin deutlich besser, als man es uns prophezeit hatte. Die Menschen in Baden-Württemberg wünschen sich eine neue, bessere Landesregierung - die CDU ist deutlich abgewählt, niemand will eine Neuauflage von Grün-Schwarz.

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