16.10.2019 in Kreisverband von SPD Kreisverband Hohenlohe

Hohenloher Genossen mischen beim Landesparteitag mit

 
Die Hohenloher Delegation beim Landesparteitag in Heidenheim

Bild: Von links nach rechts: Hans-Jürgen Saknus (Künzelsau), Kevin Leiser (Blaufelden), Caroline Vermeulen (Öhringen), Christian Gaus (Schwäbisch Hall), Annette Sawade (Schwäbisch Hall), Andreas Stoch (SPD-Landesvorsitzender), Walter Leyh (Schrozberg), Stephanie Paul (Ilshofen), Janina Paul (Ilshofen), Nikolaos Sakellariou (Schwäbisch Hall, Helga Hartleitner (Crailsheim) und Simon Rydel (Künzelsau)

 

Heidenheim – Die SPD-Kreisverbände Schwäbisch Hall und Hohenlohe schickten gleich neun Vertreter zum Landesparteitag nach Heidenheim.

08.06.2019 in Kreisverband von SPD Kreisverband Hohenlohe

Kreisparteitag in Kupferzell

 
Der neugewählte Kreisvorstand

In schweren Zeiten traf sich die Hohenloher SPD zum Kreisparteitag in Kupferzell. Über Künzelsau, Öhringen, Bretzfeld, bis zu Kupferzell, Dörzbach und Weißbach kamen die Delegierten aus den Ortsvereinen der SPD aus dem Hohenlohekreis. Knapp zwei Wochen nach der Europa- und den Kommunalwahlen war es an der Zeit eine umfangreiche Analyse der Situation zu diskutieren.

25.02.2019 in Kreisverband von SPD Kreisverband Hohenlohe

Politischer Aschermittwoch mit Leni Breymaier

 
Leni Breymaier MdB

Politischer Aschermittwoch
mit der Bundestagsabgeordneten
Leni Breymaier
6. März 2019 18:00 Uhr und
Geldbeutelwäsche Brunnen am Kirchplatz

10.03.2018 in Kreisverband von SPD Kreisverband Hohenlohe

SPD-KV Hohenlohe: Es geht um Glaubwürdigkeit und Vertrauen

 

Mit dem Attribut „großartig“ charakterisierte die Kreisvorsitzende der SPD im Hohenlohekreis, Caroline Vermeulen, die mit 78% hohe Beteiligung der Sozialdemokraten beim Mitgliedervotum zur Großen Koalition.

06.03.2017 in Kreisverband von SPD Kreisverband Hohenlohe

Kreisparteitag der SPD mit Neuwahlen des Vorstands

 

Kreisvorstand der SPD Hohenlohe – Ort lebendiger Diskussion

Großen Andrang fand der Kreisparteitrag der Hohenloher SPD, bei dem Neuwahlen zum Kreisvorstand anstanden. Mit Stolz verwies die Vorsitzende Caroline Vermeulen auf zahlreiche Veranstaltungen mit Sozialdemokraten aus Bund und Land in den Jahren ihrer Tätigkeit und betonte die gute Zusammenarbeit im Kreisvorstand, der Ort lebendiger Diskussion sei und gleichzeitig für geordnete Organisation vor allem bei Wahlen stehe.

Unsere Abgeordnete in Europa: Evelyne Gebhardt

Neues aus dem Land

Die SPD Baden-Württemberg hat auf ihrem Landesparteitag in Heidenheim weitreichende Beschlüsse gefasst. "Die SPD ist der politische Vorwärtsgang in diesem Land", erklärte der Landesvorsitzende Andreas Stoch. "Nur die SPD kann Ökonomie, Ökologie und Soziales auf einmal!"

Impressionen vom Parteitag

Mündliche Verhandlung beim Verfassungsgerichtshof erst Anfang 2020

Die Bündnispartner für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg haben bei einem weiteren Treffen in dieser Woche bekräftigt, an ihrem erklärten Ziel der Gebührenfreiheit dranzubleiben. "Wir lassen uns nicht davon abbringen, Familien im Land entlasten zu wollen - weder rechtlich noch politisch", erklärten die Bündnispartner gemeinsam. "Wir stehen da zusammen." Im März hatte die grün-schwarze Landesregierung das von der SPD gestartete Volksbegehren für gebührenfreie Kitas als rechtlich unzulässig erklärt. Daraufhin waren die Sozialdemokraten vor den Verfassungsgerichtshof gezogen.

Unter enormem Interesse und bester Stimmung haben sich die Bewerberinnen und Bewerber um den Parteivorsitz der SPD am Samstag in Filderstadt präsentiert. "Die SPD muss die Hoffnungsmacherpartei sein", rief der Landesvorsitzende Andreas Stoch unter großem Beifall von über 1000 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten bei seiner Eröffnung der Konferenz. "Die anderen sind nur Angstmacherparteien." Die zweite Vorstellungsrunde in Baden-Württemberg findet statt am 23. September in Ettlingen.

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat die Ankündigung von Ministerpräsident Kretschmann, erneut zur Landtagswahl im Jahr 2021 anzutreten, als "wenig überraschend, aber auch wenig überzeugend" bezeichnet. "Es ist gut, dass es nun Klarheit gibt. Warum er zu dieser Entscheidung allerdings so lange gebraucht hat, bleibt sein Geheimnis", betonte der SPD-Chef.

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch sieht den heutigen Wahlabend mit gemischten Gefühlen. "Die SPD hat sowohl in Brandenburg als auch in Sachsen unter sehr schwierigen Vorzeichen bravourös für unsere demokratische Kultur und gegen politischen Extremismus gekämpft. Das war eine großartige Leistung."

Dass die SPD in Brandenburg nun offenbar weiterhin klar die Nase vorn habe, sei dabei ein ganz wichtiges Signal: "Wir können gewinnen, wenn wir unsere Erfolge deutlich machen und vor allem Vertrauen in die Zukunft schaffen. Das war eine beeindruckende Aufholjagd in den letzten Wochen. Das sollten wir uns alle zu Herzen nehmen." Die SPD in Brandenburg habe dort nun "ganz klar den Regierungsauftrag", so Stoch.

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch erklärt zur Zulassung des Volksbegehrens Artenschutz:

"Die Landesregierung konnte es sich schlichtweg nicht leisten, auch das zweite Volksbegehren innerhalb kürzester Zeit mit vorgeschobenen juristischen Argumenten scheitern zu lassen. Im Übrigen erstaunt es doch sehr, dass nach acht Jahren mit grünem Ministerpräsidenten und grünem Umweltminister die Bürger keinen anderen Weg sehen, als über ein Volksbegehren mehr Arten- und Naturschutz für Baden-Württemberg durchzusetzen.

Generalsekretär Binder: "Ich frage mich, wie jemand ohne innere Überzeugungen Baden-Württemberg sicher in die Zukunft führen will"

SPD-Generalsekretär Sascha Binder hat die heutige Wahl von Susanne Eisenmann zur Spitzenkandidatin der CDU als "ziemlich unglaubwürdigen Auftritt" bezeichnet.

"Frau Eisenmann gibt sich gerne entschlossen und energisch, auch heute wieder. Aber je näher man ihr politisch kommt, desto kleiner wird alles", so Binder. "Tatsache ist doch: In den letzten drei Jahren hat sie als Kultusministerin rein gar nichts auf den Weg gebracht - im Gegenteil: Sie hat jede eigene Überzeugung geopfert, um sich dem stockkonservativen Parteiflügel anzudienen. Insofern hat die CDU heute eine Scheinriesin als Spitzenkandidatin aufgestellt."

Die erste Hälfte ihrer Amtsperiode habe die Kultusministerin damit verbracht, sich an die Spitze der CDU zu boxen, erklärte Binder weiter. Und die zweite Hälfte gehe jetzt für den Wahlkampf drauf.

Die Betonung des "christlichen Menschenbilds" als Grundlage ihrer Politik sei jedenfalls in vielerlei Hinsicht "mehr als zweifelhaft", so der SPD-General. "Ich frage mich, wie jemand ohne innere Überzeugungen Baden-Württemberg sicher und glaubwürdig in die Zukunft führen will."

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