26.10.2018 in Veranstaltungen von SPD Kreisverband Hohenlohe

Veranstaltung: „Kopftuchverbot für Minderjährige

 
Die Teilnehmer*innen der Veranstaltung

Die SPD-Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt Heilbronn-Hohenlohe zur Diskussion „Kopftuchverbot für Minderjährige“ in das Regionalzentrum der SPD Heilbronn eingeladen.

25.10.2018 in Veranstaltungen von SPD Kreisverband Hohenlohe

Reinhold Gall zur Halbzeitbilanz der Landesregierung

 
Reinhold Gall MdL in Öhringen

Mehr Schein als Sein – Große Überschriften, kaum Inhalte“ mit diesem Schlagwort charakterisierte der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, Reinhold Gall, in Öhringen die Arbeit der grünschwarzen Landesregierung in Stuttgart.

28.10.2016 in Veranstaltungen von SPD Kreisverband Hohenlohe

Veranstaltung Infrastruktur in unserem Land

 

Die Entwicklung der Infrastruktur in unserem Land ist eine immense Aufgabe, die sich von der Bundesebene über die Länder bis zu den Kreisen erstreckt.

11.01.2016 in Veranstaltungen von SPD Kreisverband Hohenlohe

Neujahrsempfang mit Kultusminister Andreas Stoch

 
Kultusminister Andreas Stoch

Freitag, 05.02.2016
18:30 Uhr
Stadthalle Künzelsau,Schulstraße 9, Künzelsau.

Zu Beginn des neuen Jahres 2016 grüßen wir Sie herzlich und wünschen Ihnen alles Gute, Gesundheit und gutes Gelingen in allen Vorhaben. Im Namen des SPD Kreisverbandes Hohenlohe, des SPD Ortsvereins Künzelsau und der SPD Gemeinderatsfraktion Künzelsau laden wir Sie zu unserem gemeinsamen Neujahrsempfang ein:

 

25.04.2015 in Veranstaltungen von SPD Kreisverband Hohenlohe

Zukunft der Schullandschaft

 

Podiumsteilnehmer Nikolaos Sakellariou, Matthias Wagner-Uhl, Schulleiter der Gemeinschaftsschule Neuenstein, Christian König, Lehrer am Bildungszentrum Niedernhall.

Überschaubar war die Zahl der äußerst interessierten Teilnehmer an der Veranstaltung zur Zukunft der Schullandschaft mit dem Bildungspolitischen Sprecher der SPD Landtagsfraktion Dr. Stefan Fulst Blei und Vertretern der Hohenloher Schulen in der Aula des Hohenlohegymnasiums in Öhringen. Mit einem dicken Lob für die mutige Umgestaltung der Schullandschaft in Baden Württemberg, die auch in der Schulstadt Öhringen Spuren zeige, begrüßte Oberbürgermeister Michler die Gäste und verwies auf die Leistung der Städte und Gemeinden im Hohenlohekreis, die sich den schulischen Anforderungen durch hohe Investitionen im Schulbau mutig stellten.

Unsere Abgeordnete in Europa: Evelyne Gebhardt

Neues aus dem Land

Die SPD Baden-Württemberg hat auf ihrem Landesparteitag in Heidenheim weitreichende Beschlüsse gefasst. "Die SPD ist der politische Vorwärtsgang in diesem Land", erklärte der Landesvorsitzende Andreas Stoch. "Nur die SPD kann Ökonomie, Ökologie und Soziales auf einmal!"

Impressionen vom Parteitag

Mündliche Verhandlung beim Verfassungsgerichtshof erst Anfang 2020

Die Bündnispartner für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg haben bei einem weiteren Treffen in dieser Woche bekräftigt, an ihrem erklärten Ziel der Gebührenfreiheit dranzubleiben. "Wir lassen uns nicht davon abbringen, Familien im Land entlasten zu wollen - weder rechtlich noch politisch", erklärten die Bündnispartner gemeinsam. "Wir stehen da zusammen." Im März hatte die grün-schwarze Landesregierung das von der SPD gestartete Volksbegehren für gebührenfreie Kitas als rechtlich unzulässig erklärt. Daraufhin waren die Sozialdemokraten vor den Verfassungsgerichtshof gezogen.

Unter enormem Interesse und bester Stimmung haben sich die Bewerberinnen und Bewerber um den Parteivorsitz der SPD am Samstag in Filderstadt präsentiert. "Die SPD muss die Hoffnungsmacherpartei sein", rief der Landesvorsitzende Andreas Stoch unter großem Beifall von über 1000 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten bei seiner Eröffnung der Konferenz. "Die anderen sind nur Angstmacherparteien." Die zweite Vorstellungsrunde in Baden-Württemberg findet statt am 23. September in Ettlingen.

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat die Ankündigung von Ministerpräsident Kretschmann, erneut zur Landtagswahl im Jahr 2021 anzutreten, als "wenig überraschend, aber auch wenig überzeugend" bezeichnet. "Es ist gut, dass es nun Klarheit gibt. Warum er zu dieser Entscheidung allerdings so lange gebraucht hat, bleibt sein Geheimnis", betonte der SPD-Chef.

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch sieht den heutigen Wahlabend mit gemischten Gefühlen. "Die SPD hat sowohl in Brandenburg als auch in Sachsen unter sehr schwierigen Vorzeichen bravourös für unsere demokratische Kultur und gegen politischen Extremismus gekämpft. Das war eine großartige Leistung."

Dass die SPD in Brandenburg nun offenbar weiterhin klar die Nase vorn habe, sei dabei ein ganz wichtiges Signal: "Wir können gewinnen, wenn wir unsere Erfolge deutlich machen und vor allem Vertrauen in die Zukunft schaffen. Das war eine beeindruckende Aufholjagd in den letzten Wochen. Das sollten wir uns alle zu Herzen nehmen." Die SPD in Brandenburg habe dort nun "ganz klar den Regierungsauftrag", so Stoch.

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch erklärt zur Zulassung des Volksbegehrens Artenschutz:

"Die Landesregierung konnte es sich schlichtweg nicht leisten, auch das zweite Volksbegehren innerhalb kürzester Zeit mit vorgeschobenen juristischen Argumenten scheitern zu lassen. Im Übrigen erstaunt es doch sehr, dass nach acht Jahren mit grünem Ministerpräsidenten und grünem Umweltminister die Bürger keinen anderen Weg sehen, als über ein Volksbegehren mehr Arten- und Naturschutz für Baden-Württemberg durchzusetzen.

Generalsekretär Binder: "Ich frage mich, wie jemand ohne innere Überzeugungen Baden-Württemberg sicher in die Zukunft führen will"

SPD-Generalsekretär Sascha Binder hat die heutige Wahl von Susanne Eisenmann zur Spitzenkandidatin der CDU als "ziemlich unglaubwürdigen Auftritt" bezeichnet.

"Frau Eisenmann gibt sich gerne entschlossen und energisch, auch heute wieder. Aber je näher man ihr politisch kommt, desto kleiner wird alles", so Binder. "Tatsache ist doch: In den letzten drei Jahren hat sie als Kultusministerin rein gar nichts auf den Weg gebracht - im Gegenteil: Sie hat jede eigene Überzeugung geopfert, um sich dem stockkonservativen Parteiflügel anzudienen. Insofern hat die CDU heute eine Scheinriesin als Spitzenkandidatin aufgestellt."

Die erste Hälfte ihrer Amtsperiode habe die Kultusministerin damit verbracht, sich an die Spitze der CDU zu boxen, erklärte Binder weiter. Und die zweite Hälfte gehe jetzt für den Wahlkampf drauf.

Die Betonung des "christlichen Menschenbilds" als Grundlage ihrer Politik sei jedenfalls in vielerlei Hinsicht "mehr als zweifelhaft", so der SPD-General. "Ich frage mich, wie jemand ohne innere Überzeugungen Baden-Württemberg sicher und glaubwürdig in die Zukunft führen will."

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