20.04.2012 in Landespolitik von SPD Kreisverband Hohenlohe

1 Jahr Grün/Rot

 

Grüne und SPD Hohenlohe laden zum 1. Grün-Roten Baden-Württemberg Dialog. Bürgerinnen und Bürger können sich bewerben!

Der Grünen-Kreisvorsitzende Lutz Engelhardt sowie der SPD-Kreisvorsitzende Johannes Württemberger: „Mit dem 1. Baden-Württemberg Dialog wollen wir mit den Bürgerinnen und Bürgern nach dem ersten Jahr Grün-Rot gemeinsam Bilanz ziehen.“

22.11.2010 in Landespolitik von SPD Kreisverband Hohenlohe

Hermann-Josef Pelgrim beim SPD-Kreisparteitag

 
Hermann-Josef Pelgrim

„Hohenlohe ist ein dünnbesiedelter ländlicher Raum und zugleich Standort von bedeutenden Industrieunternehmen. In vielen Belangen ist man im Wahlkreis 21 noch nicht in der Gegenwart angekommen. Dadurch ist die Zukunftsfähigkeit gefährdet. Deshalb brauchen wir neue Ansätze für Hohenlohe".

22.09.2010 in Landespolitik von SPD Kreisverband Hohenlohe

Hermann-Josef Pelgrim zu Stuttgart 21

 

Der SPD-Landtagskandidat im Wahlkreis Hohenlohe, Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim, beantwortet die Fragen des Haller Tagblatts zu Stuttgart 21.

16.07.2010 in Landespolitik von SPD Kreisverband Hohenlohe

Hermann-Josef Pelgrim tritt für die SPD im Wahlkreis Hohenlohe zur Landtagswahl 2011 an

 
Hermann-Josef Pelgrim kandidiert für den Landtag

16. Juli 2010: Um 21:30 Uhr verkündete der stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Johannes Württemberger aus Öhringen das Wahlergebnis.

Hermann-Josef Pelgrim, Oberbürgermeister von Schwäbisch Hall, wird für die SPD im Wahlkreis Hohenlohe antreten. Die Wahlkreismitgliederversammlung, die am 16. Juli in der Krone in Kupferzell-Eschental tagte, wählte ihn im ersten Wahlgang mit der satten Mehrheit von weit über 90 Prozent der Stimmen zu ihrem Kandidaten für die Landtagswahl im Jahr 2011.

15.04.2010 in Landespolitik von SPD Kreisverband Hohenlohe

Hohenloher SPD fordert Hermann-Josef Pelgrim zur Landtagskandidatur auf

 
Hermann-Josef Pelgrim

Der SPD-Kreisvorstand Hohenlohe hat den Schwäbisch Haller Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim einstimmig zur Kandiatur bei der Landtagswahl 2011 im Wahlkreis Hohenlohe aufgefordert.

Unsere Abgeordnete in Europa: Evelyne Gebhardt

Neues aus dem Land

Die SPD Baden-Württemberg hat auf ihrem Landesparteitag in Heidenheim weitreichende Beschlüsse gefasst. "Die SPD ist der politische Vorwärtsgang in diesem Land", erklärte der Landesvorsitzende Andreas Stoch. "Nur die SPD kann Ökonomie, Ökologie und Soziales auf einmal!"

Impressionen vom Parteitag

Mündliche Verhandlung beim Verfassungsgerichtshof erst Anfang 2020

Die Bündnispartner für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg haben bei einem weiteren Treffen in dieser Woche bekräftigt, an ihrem erklärten Ziel der Gebührenfreiheit dranzubleiben. "Wir lassen uns nicht davon abbringen, Familien im Land entlasten zu wollen - weder rechtlich noch politisch", erklärten die Bündnispartner gemeinsam. "Wir stehen da zusammen." Im März hatte die grün-schwarze Landesregierung das von der SPD gestartete Volksbegehren für gebührenfreie Kitas als rechtlich unzulässig erklärt. Daraufhin waren die Sozialdemokraten vor den Verfassungsgerichtshof gezogen.

Unter enormem Interesse und bester Stimmung haben sich die Bewerberinnen und Bewerber um den Parteivorsitz der SPD am Samstag in Filderstadt präsentiert. "Die SPD muss die Hoffnungsmacherpartei sein", rief der Landesvorsitzende Andreas Stoch unter großem Beifall von über 1000 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten bei seiner Eröffnung der Konferenz. "Die anderen sind nur Angstmacherparteien." Die zweite Vorstellungsrunde in Baden-Württemberg findet statt am 23. September in Ettlingen.

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat die Ankündigung von Ministerpräsident Kretschmann, erneut zur Landtagswahl im Jahr 2021 anzutreten, als "wenig überraschend, aber auch wenig überzeugend" bezeichnet. "Es ist gut, dass es nun Klarheit gibt. Warum er zu dieser Entscheidung allerdings so lange gebraucht hat, bleibt sein Geheimnis", betonte der SPD-Chef.

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch sieht den heutigen Wahlabend mit gemischten Gefühlen. "Die SPD hat sowohl in Brandenburg als auch in Sachsen unter sehr schwierigen Vorzeichen bravourös für unsere demokratische Kultur und gegen politischen Extremismus gekämpft. Das war eine großartige Leistung."

Dass die SPD in Brandenburg nun offenbar weiterhin klar die Nase vorn habe, sei dabei ein ganz wichtiges Signal: "Wir können gewinnen, wenn wir unsere Erfolge deutlich machen und vor allem Vertrauen in die Zukunft schaffen. Das war eine beeindruckende Aufholjagd in den letzten Wochen. Das sollten wir uns alle zu Herzen nehmen." Die SPD in Brandenburg habe dort nun "ganz klar den Regierungsauftrag", so Stoch.

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch erklärt zur Zulassung des Volksbegehrens Artenschutz:

"Die Landesregierung konnte es sich schlichtweg nicht leisten, auch das zweite Volksbegehren innerhalb kürzester Zeit mit vorgeschobenen juristischen Argumenten scheitern zu lassen. Im Übrigen erstaunt es doch sehr, dass nach acht Jahren mit grünem Ministerpräsidenten und grünem Umweltminister die Bürger keinen anderen Weg sehen, als über ein Volksbegehren mehr Arten- und Naturschutz für Baden-Württemberg durchzusetzen.

Generalsekretär Binder: "Ich frage mich, wie jemand ohne innere Überzeugungen Baden-Württemberg sicher in die Zukunft führen will"

SPD-Generalsekretär Sascha Binder hat die heutige Wahl von Susanne Eisenmann zur Spitzenkandidatin der CDU als "ziemlich unglaubwürdigen Auftritt" bezeichnet.

"Frau Eisenmann gibt sich gerne entschlossen und energisch, auch heute wieder. Aber je näher man ihr politisch kommt, desto kleiner wird alles", so Binder. "Tatsache ist doch: In den letzten drei Jahren hat sie als Kultusministerin rein gar nichts auf den Weg gebracht - im Gegenteil: Sie hat jede eigene Überzeugung geopfert, um sich dem stockkonservativen Parteiflügel anzudienen. Insofern hat die CDU heute eine Scheinriesin als Spitzenkandidatin aufgestellt."

Die erste Hälfte ihrer Amtsperiode habe die Kultusministerin damit verbracht, sich an die Spitze der CDU zu boxen, erklärte Binder weiter. Und die zweite Hälfte gehe jetzt für den Wahlkampf drauf.

Die Betonung des "christlichen Menschenbilds" als Grundlage ihrer Politik sei jedenfalls in vielerlei Hinsicht "mehr als zweifelhaft", so der SPD-General. "Ich frage mich, wie jemand ohne innere Überzeugungen Baden-Württemberg sicher und glaubwürdig in die Zukunft führen will."

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